2015-06-24 | Mapping the Commons | Wikimedia


(Jon Richter) #1

Liebe Berliner,

@rene hat uns vor ein paar Tagen darüber in Kenntnis gesetzt, dass er sein Engagement für die Commons gegenwärtig unterbrechen muss. Gleichwohl wünscht er sich die Fortführung der am 4. Mittwoch im Monat bei Wikimedia in Berlin angedachten Commonsinstitutstreffen.
Wortwörtlich:

Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn man den Anschubser vom März gewahrnimmt. Die meisten haben damals, in ihrer Rückmeldung positiv darauf reagiert und fanden ein regelmäßiges Treffen für sinnvoll. Ich würde mich freuen wenn, das (an)- weiterläufen würde, auch wenn ich nicht dabei sein kann.

Ähnliche Eindrücke gab es es beim Kick-off meeting of the Berlin TransforMap Circle ja auch schon:

Fast gleich nach Eingang der Nachricht verständigten sich @alabaeye und ich darauf, dass es eine gute Idee wäre diesen Termin durch Unterstützung des Berliner TransforMap Kreises aufrecht zu erhalten.

Mapping the Commons

Uns steht dadurch eine stabile Örtlichkeit zur Fortführung beinahe deckungsgleicher Arbeit zur Verfügung.
Einen Monat später gäbe es auch noch ein Commons Sommerfest zu organisieren …

Was haltet ihr von den Ideen und Terminen;
sollte ich den Kontakt zur Wikimedia aufnehmen?

Ich habe nur gute Erinnerungen an diesen Ort, sei es im Rahmen des ABCs des freien Wissens (A wie Allmende), des Code for Berlin OKLabs oder mit den Freifunkern nebenan.

Pinging @toka @dreusser @Silke @klaus @Giuliana @simonline @TDoennebrink @Thomas_D @fraukehehl


Collaboration with Encommuns
2015-06-27 | Commons Estival | Alter Schlachthof—Neue Welt?
(Silke ) #2

Kontakt aufnehmen? Ja, mit Jan Engelmann von der Wikimedia Foundation, Grüße von mir.


(Richard) #3

Am 15.05.2015 um 22:26 schrieb Jon Richter:> Ich habe nur gute Erinnerungen an diesen Ort, sei es im Rahmen des ABCs des freien Wissens (A wie Allmende), des Code for Berlin OKLabs oder mit den Freifunkern nebenan.

Ich war auch einmal beim ABC des freien Wissen bei “G wie Grundeinkommen”. Aber absehen davon, habe ich mit Lilli Iliev lilli.iliev@wikimedia.de aus dem Fachbereich Bildung, Wissenschaft & Kultur ein etwa halbstündiges Intensives Gespräch gehabt über unsere Gruppe, über Commons etc. Sie ist dem ganzen was wir machen sehr aufgeschlossen und unterstützt unser Vorhaben soweit sie kann.

Meldet euch bei Daniela Gentner (Eventmanagement) daniela.gentner@wikimedia.de um erneut den 4. Mittwoch aufleben zu lassen. Ruhig auch mit einem Verweis zu mir.

Ich fände es wirklich auch dumm uns diese äußerst elegante Gelegenheit, wegen doofheit oder faulheit verstreichen oder anders ausgedrückt für immer zu verbauen. Lasst uns mal nicht anstellen wie die ersten Menschen.
Lasst uns Chance die uns die Wikimedia einräumt nutzen!


(Thomas Dönnebrink) #4

Hallo Jon,

habe momentan einige, vielleicht zu viele Bälle in der Luft und daher teilweise eingebunden bzw. abgelenkt, aber dein Vorschlag gut und wichtig und bitte halte(t) mich im loop, wenn ich kann komme ich dazu bzw. schaue wie ich helfen/unterstützen kann. ( bin phasenweise nicht in Berlin nächsten Monate).

Herzlich

Thomas Dönnebrink
OuiShare Connector Germany & Berlin
Freelancer Collaborative Economy

vom ipad gesendet


(Klaus Prätor) #5

Die Idee hat meine volle Sympathie. Allerdings bin ich, wie so oft, weder im Mai noch im Juni am 4. Mittwoch in Berlin
Herzlich
Klaus


(fraukehehl) #6

moin jon und alle,

faende das auch gut wenn es weiterginge, aber ich kann leider selten, am
27.5.zb nicht.

lg frauke


(Jon Richter) #7

Nachricht ist - leider erst jetzt - erstmal raus.


(Jon Richter) #8

Wir können den Raum ab 24.06. nutzen, yay!


(Jon Richter) #9

Liebe Freunde,
das Commons Sommerfest werden wir mangels Reaktionen von unserer Seite leider nicht ausgestalten können.
Jedoch bat Daniela Gentner von Wikimedia mich, für unsere VA (Veranstaltung) am 24.06. mit einem kleinen Text einzuladen.
Ihr werdet verstehen, dass ich auf Englisch weiterschreibe:


##24.06.2015—Wikimedia—Berlin
19:00—22:00
Tempelhofer Ufer 23/24
:globe_with_meridians: http://www.openstreetmap.org/node/2551527703
U Möckernbrücke, Gleisdreieck
S Anhalter Bahnhof

A Meta Mapping of Mappings : TransforMap and beyond

TransforMap is a techno-social architecture to spatially visualise the economic paradigm shifts.
We are building custom editors, crowdsource diverse vocabularies and provide tempospatial databases for massively-scaled, distributed small data.
If you feel close to the Commons Transition, the Collaborative Economy or Degrowth, DIY-DIT and Solidary Economy, get by and dive with us into hundreds of locally maintained knowledge resources.
Learn more at transformap.co.


In continuation of the TransforMap Berlin Circle [1] + [2], we are happy to announce having found a regular space at Wikimedia!
Kudos to them.

[1] http://discourse.transformap.co/c/community-building/berlin
[2] https://groups.transformap.co/groups/berlin/


Next date

22.07.2014


2015-07-22 | Mapping the Commons | Wikimedia
(Jon Richter) #10

Wir dokumentieren den Abend unter https://text.allmende.io/p/20150624


(Silke ) #11

Super, danke. Habe aber nicht alles verstanden …


(Jon Richter) #12

Kurz zusammengefasst:

Die Communities von Wikidata (Jan), Mapping Public Intensities (Stefan und Jan) und TransforMap (Thomas und Jon) steckten das Feld gegenseitig überlappender Aktivitäten ab.

I Nutzen Wikidatas für TransforMap (Jan, Thomas und Jon)
II Datenmodellierungs- und -veröffentlichungsfragen (+ Stefan und Jan)
im Verhältnis verschiedener Datencommons wie Wikidata, OpenStreetMap und Linked Data zu einander (alle)
IIIa Wikidatas Weltontologie, Datenmodell, -schnittstellen und -analyse plus Gemeinschaftsvorgänge (Jan und Thomas)
IIIb Prozessdesign und Visualisierung eines TransforMap Komponentenmodells durch Darstellung eines möglichen konstituierenden Außen (Jan, Stefan und Jon)
IIII gemeinsame Standards als Grundlage für federated, community-supported infrastructures (Thomas, Jan und Jon)


(Thomas Kalka) #13

@almereyda Jon, könntest Du bitte ein wenig über die Session schreiben, an denen ich nicht beteiligt war ?


(Jon Richter) #14

Ja, ich habe ja auch noch die Skizze, an der sich wohl unser Gespräch wohl gut darlegen ließe. Leider habe ich keine Fotokamera, sodass erstmal ein Gedankenprotokoll reichen muss. Da ich die Tage ja in Gartenklausur gehe, hat das ein paar Tage Zeit, nicht?

@toka Sneak peek von der MPI Session

und ein paar Überlegungen aus der Nacht danach

analog


Eventflow patterns in uncentralizing coopetition
(Jon Richter) #15

I moved a post to a new topic: Stigmergic Operating System, Potsdam


(Silke ) #16

@almereyda : “is socio-technical open data atlas” the new proposal? I like the “atlas”-thing, it brings us back to tradition and mythology, both utterly needed


Eventflow patterns in uncentralizing coopetition
(Jon Richter) #17

As the question for expressing the visualisation session we undertook intermingles with current writings of mine, I’m finishing the scribbles and move over to documenting the contexts. The conclave was indeed more useful for thinking and resting than writing.

@gandhiano See below why I wanted to specify those dates a bit more.

:arrow_down: SVG

Auch das erneute Lesen meines 2010er Ausdrucks von

ist noch in dieses Roadmapping mit eingeflossen, welches im Detail @toka und @klaus auch interessieren dürfte, denn auf eine noch unbestimmte Art und Weise arbeiten wir ziemlich genau im Feld der


Vielen Dank noch einmal für die Gelegenheit die Gespräche vom letzten Mittwoch zu subsumieren. Leider fiel dies in eine Zeit persönlicher Klausur, sodass sich die Gedankengefüge gleich weiter verflochten und an weitere Erzählungen anknüpften.

Die drei Bilder entstanden am Abend dort sowie anschließend zu Hause, ergänzt durch eine Skizze von gestern. Sie werden nun im Einzelnen besprochen.

Folksonomies und Diskursräume für Gemeinschaftsnarrative alternativer Ökonomien

Im ersten Bild finden wir eine mehrfarbig textuelle Konzeptkarte, die zunächst um einen Satz herum entstanden ist. Dieser Satz ist eine der vielfältigen möglichen Rekombinationen der Syntax « TransforMap is a … to visualise the … . » wobei beide Platzhalter eigene Themenfelder aufspannen. In diesem Fall begonnen wir bei der schon etwas varrierten Form ‹ techno-social infrastructure › und stützen uns auf das so herrlich streitbare ‹ commons transition ›, um zu sehen wie die Begriffe im Gespräch diskutiert würden.

Sodenn hatten wir beide Komponenten grob als Architektur und Diskussionsraum zu identifizieren, da beiden MPI Agenten der äußere Kontext noch zu unschlüssig erschien. Nachdem also die uns zugehörig fühlenden Gemeinschaften ausreichend skizziert und unsere Arbeitsweise am OpenStreetMap Datenmodell, gleich Eingedenk der möglichen Wikidata Kooperation, wie auch die Aggregation der Kartierungen kurz vorgestellt waren, konnten wir sehr schnell gegenwärtige Entwicklungen in Augenschein nehmen.

Besonders die Möglichkeit der Integration mit anderen Datencommons ließ die anwesenden Datenvisualisierer auf die Benutzerschnittstellen eingehen. Ist es doch so, dass in der oberflächlichen Aufmerksamkeitsökonomie des Alltags für die Besucher eines Webdienstes, wie des unseren, wenig Zeit bleibt sich Details zu widmen und erwünschte Eindrücke schnell visuell erfassbar kommuniziert sein mögen.

An der Schnittstelle der verschiedenen Informationsgemeinschaften konnten wir uns denn beispielsweise vorstellen, dass TransforMap großes Interesse hegt einfach benutzbare Oberflächen für OpenStreetMap anzubieten. Zusammen mit einem stetig wachsenden Werkzeugkasten würde sich schließlich über die Zeit herausbilden, welche unserer Angebote den größten Nutzen für die (sic) Nutzer (des Webs, der Gemeinschaften, der APIs, …) bringen.


Collaboration with Encommuns
{v0.3} another TransforLab proposal
(Jon Richter) #18

I moved 3 posts to an existing topic: Eventflow patterns in uncentralizing coopetition


Eventflow patterns in uncentralizing coopetition
2015-07-22 | Mapping the Commons | Wikimedia
{v0.3} another TransforLab proposal
(Jon Richter) #19

I moved a post to a new topic: {draft} TransforLab


(Jon Richter) #20

This is a rewritten and recontextualized version of the German text fragment above.
As an introductory read and for an English translation of the upper Geosemantik article doesn’t exist yet, I highly recommend:

Janowicz, K., Scheider, S., and Adams, B. (2013; forthcoming): A Geo-Semantics Flyby.

Janowicz, K. and Scheider, S., Pehle, T., and Hart, G. (2012): Geospatial Semantics and Linked Spatiotemporal Data - Past, Present, and Future (editorial). Semantic Web 3(4), pp. 321-332.

Both compensatory links via Krzysztof Janowicz.


During the Mapping the Commons session on June 26 at Wikimedia in Berlin, the following sketch was used to guide us through an extract of the vast knowledge domains of TransforMap.

Folksonomies and discoursive spaces for collective narratives of alternative economies

The image above shows a coloured, textual concept map which originated from a single phrase. The sentence in question is one of many possible recombinations of the syntax « TransforMap is a … to visualise the … . » whereas both place holders open up their own topics. In this case we fill the pattern with an already slightly modified form of ‹ techno-social infrastructure › and back it with the splendid polemical term ‹ commons transition ›, to see how the terms could be discussed.

Thereafter we identified both components roughly as architecture and discoursive space, as the external context still appeared too undetermined. Thus associated communities and our workflow around the OpenStreetMap-based TransforMap data model were sufficiently mapped. Both were helpful to present current developments like the ongoing aggregation of mappings and a possible Wikidata cooperation.

Especially the potential integration with other data commons, as seen from a data visualization perspective, made us think about user interfaces. As we have to accept that the prevailent and superficial attention economy doesn’t allow visitors of a given webservice, like ours, to devote their time to details and asks for quickly visually communicable impressions.

Given intertwined information communities then allow to imagine how TransforMap could have a big interest to provide easy to use interfaces for OpenStreetMap, for example. Together with a constantly flourishing ecosystem of tools, valuable offers to end users crystallise over time.

via
https://twitter.com/legoviews/status/612534155289718784


Johan Richer